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Archive zur Musik des 20. und 21. Jahrhunderts

Bd. 8: Werner Grünzweig (Hg.)
Peter Ronnefeld

Archive zur Musik des 20. Jahrhunderts, Band 8

Peter Ronnefeld war schon als Jugendlicher Hornist im RIAS Jugendorchester, bevor er bei Boris Blacher, Olivier Messiaen und Hans-Erich Riebensahm Komposition und Klavier studierte. 21jährig erlebte er die Aufführung seines ersten Bühnenwerks Nachtausgabe, mit 23 wurde er Assistent Karajans in Wien, mit 24 Cembalist des von Nikolaus Harnoncourt begründeten »Concentus musicus Wien«, mit 25 dirigierte er an der Wiener Staatsoper, mit 26 wurde er Chefdirigent an den Städtischen Bühnen Bonn und leitete die Uraufführung seiner Oper Die Ameise an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Mit 28 wurde er in Kiel jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands. 
Das Buch beleuchtet die außerordentlich konzentrierte Karriere und das Werk des 1935 in Dresden geborenen Pianisten, Dirigenten und Komponisten, der 1965 im Alter von nur 30 Jahren starb. Es enthält auch Erinnerungen des mit ihm befreundeten Schriftstellers Thomas Bernhard.
Mit Beiträgen von Günther G. Bauer, Richard Bletschacher, Werner Grünzweig und Carla Henius, Interviews mit Herbert Feuerstein, Nikolaus Harnoncourt, Matthias Koeppel, Aribert Reimann und Edith Urbanczyk sowie einem Inventar der Musikalien im Peter-Ronnefeld-Archiv.

96 S., Pb., € 15.–, 978-3-936000-21-4

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